Willkommen bei der Grünen Freien Liste GFL Stadt Bern

DIE HOMEPAGE DER GFL IST SEIT DEM 01.01.2010 NEU. SIE IST IM AUFBAU BEGRIFFEN.
BIS ENDE JANUAR FINDEN SIE ALLE INHALTE DER ALTEN SEITE(N) AUF DIESER HOMEPAGE! 
DANKE FÜR IHR VERSTÄNDNIS.
SOLLTEN SIE ETWAS NICHT FINDEN, WENDEN SIE SICH BITTE ANS
SEKRETARIAT DER GFL STADT BERN.  

«Willkommen, liebe Besucherin, lieber Besucher, auf der neuen Homepage der GFL Stadt Bern. Neu ist 2010, dass wir noch aktueller informieren wollen. Neu ist, dass wir Ihnen tagesaktuell die Köpfe und die Arbeit der GFL präsentieren können. Positionspapiere, Vorstösse und Pressemitteilungen finden Sie in Zukunft auf dieser Seite.

Die Wahlen der letzten 3 Jahre haben auf allen Ebene den seit längerem anhaltenden Trend bestätigt: grüne, freie und soziale Politik ist zukunftsorientierte Politik.

Genau so wenig, wie es nur Schwarz und Weiss gibt, gibt es nur ein Grün. Denn Politik ist nicht Selbstzweck, sie muss dazu dienen, aktuelle Probleme anzugehen. Hier setzt die Grüne Freie Liste GFL mit ihrer lösungsorientierten Politik an: konsequent ökologisch, undogmatisch liberal und sozial verträglich.

Ein Regierungsrat (Bernhard Pulver), ein Nationalrat (Alec von Graffenried), 5 Grossrätinnen und 9 Mitglieder im Stadtrat kümmern sich ebenso wie unsere Aktiven und Sympathisierenden darum, dass die zukunftsorientierte, nachhaltige Politik der GFL in Stadt und Kanton eine Stimme haben. Sie helfen mit, die anstehenden Probleme mit Blick auf kommende Generationen langfristig und mit der nötigen Portion Vernunft anzugehen. Medienwirksame Schnellschüsse sind nicht die Sache der GFL.

Dabei steht klar die Ökologie im Vordergrund – die Erhaltung der natürlichen Ressourcen und der Schutz des Klimas. Global denken – lokal handeln! Auch wenn das wichtige grüne Element im Namen steht: Die GFL besteht seit über 50 Jahren und ist das Gegenteil einer Einthemenpartei. Einst entstanden aus dem Jungen Bern (Umfeld von Mani Matter) und der Freien Liste (Kreise um Leni Robert) engagiert sich die Partei in Kultur- und Bildungsfragen genau so wie im Umgang mit dem öffentlichen Raum, der Gleichstellung, der Integration oder dem Sport.

Getragen wird die Politik der GFL durch den gemeinsamen Konsens, dass lösungsorientierte Sachpolitik sich nur betreiben lässt, wenn die sachliche Diskussion und gegenseitiger Respekt die Mittel der Politik darstellen. Gepaart mit Spass und Engagement ergibt dies die typische GFL-Politik: Sachlich, differenziert, lösungsorientiert.

Die Regierungs- und Grossratswahlen im März 2010 sind das grosse Ereignis im neuen Jahr. Die GFL wird viel Energie brauchen, den Wahlerfolg von 2006 zu verteidigen. Denn auch wenn „unsere“ Grossrätinnen und „unser“ Regierungsrat ihre Arbeit hervorragend gemacht haben: Wahlen müssen erst gewonnen werden!

Nur wenn wir alle mithelfen, wenn jede und jeder Energie investiert und in der Zeit von Januar bis zu den Wahlen bereit ist, auch mitzuhelfen, können wir am 28. März beruhigt auf das Wahlresultat warten. Denn einfach wird es nicht: Die Bürgerlichen treten geeinter als auch schon auf – ihr Hang zum Einzelgang war mit ein Faktor für den Erfolg von vor vier Jahren. Bernhard hat als Regierungsrat in jeder Hinsicht überzeugt, sein unermüdlicher Einsatz hat sogar HarmoS zum Durchbruch im Kanton verholfen. Sein Einsatz und seien Hartnäckigkeit sollen Beispiel für uns sein.

Auch unsere Grossrätinnen haben in den letzten Jahren viel geleistet und gearbeitet. Energie und Bildung sind nur zwei von vielen Themen, welche die Grünen auf kantonaler Ebene besetzen und bearbeiten – und das mit Erfolg. Die GFL-Grossrätinnen treten immer wieder als Brückenbauerinnen auf und initiieren Kompromiss.

Ich würde mich freuen, auch Sie bald als Mitglied, Sympathisantin oder Sympathisanten bei der GFL begrüssen zu dürfen. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen zu unserer Politik und nehmen Anregungen entgegen. Und für Ihre Spende danke ich Ihnen im Namen der GFL bereits jetzt.»




Ihr Manuel C. Widmer, Stadtrat / Präsident GFL Stadt Bern